Matthias Aumann hat laut Deutscher Nationalbibliothek vier Bücher veröffentlicht: „Nicht schulklug, sondern straßenschlau“ (133 Seiten, erstmals 2017), „Mythos Unternehmer“ (284 Seiten, Januar 2022), „How to Marktführer“ (2024) und „Unternehmertum ist eine Haltung“ (2024). Drei davon verschenkt er, die ersten beiden bekommst du auch bei uns gratis. Sie richten sich an Selbstständige und Chefs kleiner Betriebe, die im Tagesgeschäft feststecken. Für einen schnellen Überblick reicht das dünne Buch. Wer schon ein Team führt, hat vom dicken mehr, vor allem vom Kapitel über Systeme.
Die meisten Zusammenfassungen im Netz hören nach vier Kapitelnamen auf. Hier findest du die Kapitel beider Bücher mit Seitenzahlen, direkt aus den Inhaltsverzeichnissen der Nationalbibliothek. Grundlage für alles Weitere sind die Leseproben auf Aumanns Verkaufsseiten und veröffentlichte Rezensionen. Wo wir einem Rezensenten folgen, sagen wir es dazu.
Alle Bücher von Matthias Aumann im Überblick
Bis auf „How to Marktführer“, ein reguläres Buch aus dem Handel, gibt Aumann alle Titel kostenlos ab. Verlegt hat er drei der vier in eigenen Firmen, also im Selbstverlag. Keines der drei Gratisbücher hat eine ISBN, im Buchhandel findest du sie deshalb in der Regel nicht. Bei Amazon tauchen nur Drittanbieter auf, die 23 bis 35 Euro für Exemplare verlangen, die der Autor verschenkt.
| Erschienen | Buch | Umfang | Bezug |
|---|---|---|---|
| 2017, überarbeitet 2024 | Nicht schulklug, sondern straßenschlau | 133 Seiten | gratis, du zahlst nur den Versand |
| Januar 2022 | Mythos Unternehmer | 284 Seiten | gratis, je nach Bestellweg nur Versandkosten oder gar nichts |
| Februar 2024 | How to Marktführer | 272 Seiten | 20 Euro im Buchhandel |
| 2024 | Unternehmertum ist eine Haltung | 170 Seiten | gratis beim Autor, nur Versandkosten |
Quellen: Deutsche Nationalbibliothek (Jahr, Seitenzahl, Verlag), Hugendubel (How to Marktführer), OM online (Erscheinungsmonat von Mythos Unternehmer), Verkaufsseiten des Autors (Bezugswege), Stand 24. September 2026. „Nicht schulklug“ wurde im September 2017 als Gratisbuch vorgestellt, die Nationalbibliothek führt eine Ausgabe von 2021, Amazon eine 2. Auflage vom Juli 2024.
Die Seitenzahlen weichen je nach Quelle ab. Aumann wirbt bei „Mythos Unternehmer“ mit „über 300 Seiten“, im Katalog der Nationalbibliothek stehen 284, und das Schlusswort beginnt dort auf Seite 283. Für ein Gratisbuch ist das trotzdem ordentlich Papier.
Wer ist Matthias Aumann?
Aumann ist Unternehmer aus Cloppenburg in Niedersachsen und führt vor allem zwei Firmen: den Garten- und Landschaftsbaubetrieb aumann:grün AG und die Unternehmensberatung Mission Mittelstand GmbH. Bei beiden steht er im Handelsregister an der Spitze, bei der AG als Vorstand, bei der GmbH als Geschäftsführer.
Seinen Weg erzählt er so: Hauptschule, mit 15 die Lehre zum Landschaftsbauer, danach ein Ingenieurstudium im Landschaftsbau in Osnabrück. Der Betrieb seiner Eltern, den er übernehmen sollte, musste Insolvenz anmelden. 2012, direkt nach dem Studium, startete er mit 23 Jahren seinen eigenen Betrieb. Rechtlich übernahm er dafür eine Aktiengesellschaft, die seit 2007 im Register stand und Ende 2012 in aumann:grün umbenannt wurde. Vom elterlichen Betrieb pachtete er laut der Fachzeitschrift DEGA GALABAU das Gelände und übernahm die Kundendatei und einige Mitarbeiter. Den Studienabschluss 2012 nennt dasselbe Porträt von 2018, das auf einem Besuch in Cloppenburg beruht.
Das Wachstum danach ist gut dokumentiert. In der ersten Ausgabe der Liste „FT 1000“, die die Financial Times 2017 veröffentlicht hat, steht aumann:grün auf Platz 53 der am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas: 1.420 Prozent Umsatzwachstum von 2012 bis 2015, zuletzt 2,28 Millionen Euro Umsatz und 54 Beschäftigte. Die Firmen haben ihre Zahlen für die Liste selbst eingereicht und von der Geschäftsführung bestätigen lassen. Zu Aumanns Satz „Mit 25 Jahren hatte ich 50 Mitarbeiter, Millionenumsätze“ passen sie.
2017 startete er Mission Mittelstand, eine Beratung für Geschäftsführer aus Handwerk und Mittelstand, die vor allem per Video und Telefon arbeitet. Dieselbe Gesellschaft hieß vorher Companybest Verlag GmbH und ist der Verlag aller drei Gratisbücher. Heute spricht Aumann von über 200 Beschäftigten in beiden Firmen und von mehr als 5.500 begleiteten Betrieben, beides Eigenangaben. Sein YouTube-Kanal hatte am 24. September 2026 rund 14.100 Abonnenten, auf Instagram folgen ihm rund 66.000 Menschen.
| Was über Aumann zu lesen ist, auch bei uns | Was sich belegen lässt |
|---|---|
| Ohne Ausbildung und Studium erfolgreich (so stand es bis September 2026 auf unseren Buchseiten) | Stimmt nicht, und der Fehler lag bei uns. Aumann selbst erzählt von einer Lehre zum Landschaftsbauer, den Studienabschluss 2012 nennt auch DEGA GALABAU. Unsere Buchseiten haben wir im September 2026 korrigiert. |
| „Mit 25 Jahren hatte ich 50 Mitarbeiter, Millionenumsätze“ | Eigenangabe, aber stimmig: Die FT-Liste nennt für 2015 rund 2,3 Millionen Euro Umsatz, DEGA GALABAU für dasselbe Jahr 50 Beschäftigte. |
| Wachstums-Champion laut Financial Times und Focus | Die FT-Platzierung ist belegt (Platz 53, 2017) und gilt der Firma. Die Focus-Platzierung (Platz 20) nennen eine Unternehmensmeldung und das DEGA-Porträt, beide stützen sich auf Aumanns Angaben. Die Liste selbst haben wir nicht eingesehen. |
| „SPIEGEL-Bestseller-Autor“ | Für die Gratisbücher haben wir keinen Listenplatz gefunden. Ein Suchtreffer ordnet den Titel „How to Marktführer“ zu, die Liste selbst konnten wir nicht einsehen. |
| Bekannt aus handwerk magazin | Das Porträt im handwerk magazin vom Januar 2022 ist als Anzeige gekennzeichnet. |
Die linke Spalte stammt aus Aumanns Verkaufsseite („SPIEGEL-Bestseller-Autor“), aus seinem Interview mit Forbes Österreich (Dezember 2021, Rubrik „Advoice“) und aus unseren eigenen früheren Buchseiten (die übrigen drei Zeilen). Belege: Handelsregisterdaten über North Data, FT 1000 (Financial Times und Statista, 2017), DEGA GALABAU 11/2018, handwerk magazin, YouTube und Instagram. Einzelnachweise im Quellenblock am Ende.
Man kann den Buchtitel so lesen, als ginge es auch ohne Ausbildung, und so haben wir ihn auf unseren Buchseiten selbst lange gelesen. Aumanns eigener Werdegang zeigt eher, dass beides zusammenkam. Gemeint ist mit dem Titel ohnehin etwas anderes.
„Nicht schulklug, sondern straßenschlau“: die Zusammenfassung
Das erste Buch stellte Aumann im September 2017 als Gratisbuch vor, der Untertitel verspricht viel: „Wie du dein Unternehmen garantiert zum Erfolg führst“. Mit rund 130 Seiten ist es schnell durch. Aumann selbst meinte bei der Vorstellung sinngemäß, ein freier Sonntag reiche dafür.
Wen er mit „schulklug“ meint, stand 2021 deutlich auf seiner Verkaufsseite: „selbsternannte Unternehmensberater, die noch nie wirklich ein Unternehmen geführt haben. Sie haben nur ihren Universitätsabschluss“. Es geht also gegen Theorie ohne eigene Praxis, nicht gegen Bildung. Straßenschlau ist bei ihm das Wissen aus Entscheidungen, die man selbst treffen und ausbaden musste. Auf der heutigen Verkaufsseite steht dazu sein Satz: „Mein Wissen habe ich nicht aus der Schule, sondern aus dem echten Leben. Mit jeder Entscheidung bin ich straßenschlauer geworden.“
Laut Verkaufsseite richtet sich das Buch an Selbstständige, die an ihrer Leistungsgrenze angekommen sind und im Tagesgeschäft feststecken. Einen Gründungsratgeber mit Businessplan und Gewerbeanmeldung bekommst du hier nicht. Es ist ein Buch für Leute, die schon Kunden haben.
| Nr. | Kapitel | Worum es geht |
|---|---|---|
| 1 | Mindset eines Unternehmers (S. 13) | Erfolg beginne „zwischen den Ohren“. Eine Selbstanalyse, ob du eher Erfolgs- oder Misserfolgstyp bist, und die Frage „Wie programmierst du dich positiv?“. |
| 2 | Die Wurzeln deines Unternehmens (S. 34) | Philosophie, Vision und Ziele, dazu die Positionierung. Leitfrage der Verkaufsseite: Was sollen die Leute in 100 Jahren über dein Unternehmen sagen? |
| 3 | Dein Team (S. 64) | Gute Leute finden, die Stellenbeschreibung, Motivation und Betriebsklima, Delegation und die Eigenschaften eines guten Chefs. |
| 4 | Werbung und Marketing: Hilfe, ich brauche Kunden! (S. 87) | Die Hauptfehler im Marketing, Marketingregeln, Texten, Abo-Systeme, Social Media und Storytelling. Versprechen der Verkaufsseite: gutes Marketing ohne großen Aufwand. |
| 5 | Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen! (S. 108) | Die „geheime Formel eines Top-Verkäufers“ und der Unterschied zwischen einem einmaligen Abschluss und einer dauerhaften Kundenbeziehung. |
| 6 | Selbstorganisation (S. 122) | Das Vier-Typen-Unternehmer-Modell ist das einzige Unterkapitel. |
Quelle: Inhaltsverzeichnis im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Ausgabe 2021). Die Kapiteltitel sind wörtlich übernommen, Striche durch Doppelpunkte ersetzt, die Beschreibungen verdichten Inhaltsverzeichnis und Verkaufsseite.
Einen Eindruck von Aumanns Stil geben die vier Probeseiten auf seiner Verkaufsseite (Seite 44 bis 47, Kapitel 2). Es geht um Visionäre, die als Spinner galten, von Henry Ford bis Steve Jobs, und um ein Umfeld, das große Pläne kleinredet, weil es sich davon bedroht fühlt. Sein Rat: Nimm Ratschläge nur von Leuten an, die erreicht haben, was du erreichen willst. Zwei der vier Probeseiten sind ganzseitige Fotos des Autors mit einem Zitat darauf. Seite 46 endet mit „Es erfordert Mut, groß zu denken!“. Wichtiger ist ein Satz weiter oben:
Dein direktes Umfeld entscheidet mit über deinen Erfolg.
Nicht schulklug, sondern straßenschlau
Ein kurzer Leitfaden, der die großen Baustellen eines kleinen Betriebs einmal abschreitet: Kopf, Ausrichtung, Team, Marketing, Verkauf, eigene Zeit. Bei 133 Seiten für sechs Themen bleibt für Tiefe wenig Platz, dafür liest du alles in einem Rutsch. Ein Leser auf Goodreads fasst es so zusammen: kein Buch „mit umfassendem Wissen im Detail“, dafür „kurz, prägnant und übersichtlich“.
Das nimmst du mit: Die Leitfrage zu Kapitel 2 funktioniert auch ohne Buch: Was sollen die Leute in 100 Jahren über deinen Betrieb sagen? Schreib die Antwort in drei Sätzen auf und leg sie deinem Team vor. Wenn dort keiner seinen Arbeitsalltag darin findet, hast du dein erstes Projekt.
„Mythos Unternehmer“: Zusammenfassung der vier Kapitel
Das zweite Buch erschien im Januar 2022 und ist mehr als doppelt so dick. Der Untertitel nennt das Thema: „Warum es nur die wenigsten Selbstständigen schaffen“. Aumanns Kernunterscheidung zieht sich durch alle vier Kapitel. Der Selbstständige erledigt die Arbeit selbst, der Unternehmer baut einen Betrieb, der auch ohne ihn läuft. Ein Unterkapitel trägt den Irrtum, um den es geht, gleich im Titel: „Beherrsche ich mein Handwerk, dann bin ich auch ein guter Unternehmer“ (S. 32).
Den Kern trifft ein Satz, den Celine Nadolny in ihrer Kritik auf bookoffinance.de zitiert: „Deswegen müssen wir unsere Stärken ausbauen und unsere Schwächen delegieren. Weil das die meisten aber nicht tun, sind sie selbstständig.“
| Kapitel | Seiten | Was drinsteht |
|---|---|---|
| 1 Mindset | S. 18 bis 121 | Mit gut 100 Seiten das längste Kapitel. Die Entwicklung vom Selbstständigen zum Unternehmer, negatives Denken stoppen, das eigene Umfeld, mit Kritik leben, Ziele vom Ende her denken, das eigene „Warum“. |
| 2 Systeme | S. 122 bis 193 | Die Entwicklungsstufen eines wachsenden Betriebs, das Organigramm, Standardisierung unter dem Titel „Die Perfektion des Banalen“, das Onboarding neuer Leute, Checklisten und Digitalisierung. |
| 3 Mitarbeiter | S. 194 bis 235 | Die These „Es gibt keinen Fachkräftemangel“, Suche und Auswahl, Mitarbeiter in Kategorien einteilen, führen und halten. |
| 4 Marketing | S. 236 bis 282 | Marke und Positionierung, die Botschaft hinter dem Angebot, Kundendaten digital gewinnen, ein zweistufiger Vertriebsprozess, Empfehlungen und Preise. |
Quelle: Inhaltsverzeichnis im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Dazu kommen ein Prolog (S. 13) und ein Schlusswort (S. 283). Die Seitenbereiche ergeben sich aus den Kapitelanfängen.
Das stärkste Kapitel: Systeme
Falls du nur ein Kapitel liest: Nimm das zweite. Vier Seiten daraus zeigt Aumann auf seiner Verkaufsseite (S. 150 bis 153), und sie machen deutlich, wie konkret er hier wird. Der Ausgangspunkt ist ein Vergleich mit McDonald’s: Einen besseren Burger bekäme man vielleicht selbst hin, aber er würde jedes Mal anders schmecken, weil das System fehlt. Daraus leitet er ab: „Der Schlüssel für ein gut funktionierendes Unternehmen sind Systeme.“ Und Systeme seien „nichts anderes als Abfolgen von einfachen Schritten, wie eine Arbeit zu erledigen ist“.
Das Beispiel aus dem eigenen Betrieb ist banal, und das meint Aumann ernst, ein Unterkapitel heißt ja „Die Perfektion des Banalen“. Bei aumann:grün hat jede Kolonne derselben Art, etwa jede Pflasterkolonne, dieselbe Grundausstattung und eine eigene Lagerbox, alle identisch angelegt. Geräte zwischen den Trupps zu tauschen, gibt es nicht mehr. Mündliche Anweisungen vergleicht er mit Stille Post, bei jeder Weitergabe verrutscht etwas. Daher sein Satz: „Du musst deshalb immer alles ganz genau machen und schriftlich fixieren.“
Wie aus einem Handgriff ein System wird, nach Kapitel 2
Wissen holen
Wer die Aufgabe am besten kann, erklärt sie. Aumann nennt den Bauleiter oder den besten Verkäufer als Beispiel.
Zerlegen
Aus dem Wissen wird eine Abfolge einfacher Schritte. Geregelt ist, wer was wann macht.
Aufschreiben
Nichts bleibt mündlich. Später lässt sich daraus ein Video-Training für neue Leute machen.
Gleich ausstatten
Dieselben Werkzeuge und dieselbe Ordnung für alle, wie die Lagerbox je Kolonne.
Prüfen
Vor Ort mit Checklisten prüfen. Änderungen führst du einzeln ein, nie mehrere auf einmal.
↻ Neue Leute lernen den Ablauf über das System, nicht über den Chef. Dafür steht im selben Kapitel ein Abschnitt zum Onboarding.
Mitarbeiter und Marketing
Gleich am Anfang des Mitarbeiterkapitels steht eine Provokation: „Es gibt keinen Fachkräftemangel“ (S. 196). Im Verlagstext zum Kapitel hieß es: „Ich nehme dir hier den Gedanken, dass es keine Fachkräfte gibt.“ Gemeint ist laut Nadolny, dass Betriebe Suche, Auswahl und Bindung selbst in der Hand haben und die Schuld nicht beim Arbeitsmarkt abladen sollen. Dazu kommen Abschnitte über die Auswahl und darüber, Mitarbeiter in Kategorien einzuteilen. Wenn dich genau dieses Thema umtreibt: Unser Beitrag darüber, wie Betriebe im Mittelstand Personal finden und halten, sammelt die Zahlen dazu, und Jörg Knoblauchs „Die besten Mitarbeiter finden und halten“ ist das gründlichere Buch zu dieser einen Frage.
Das Marketingkapitel ist vor allem für Betriebe interessant, die bisher von Mundpropaganda leben. Aumann geht von Positionierung und Botschaft über das digitale Gewinnen von Kundendaten bis zu einem zweistufigen Vertriebsprozess: erst Kontaktdaten online gewinnen, dann daraus Aufträge machen. Im Verlagstext stand dazu: „Sobald du den Kunden online generiert hast, ist es deine Pflicht ihn abzuschließen.“ Nach genau diesem Muster ist auch der Weg zum Gratisbuch gebaut, dazu weiter unten mehr.
Mythos Unternehmer
Vier Kapitel über den Schritt vom Selbstständigen, der alles selbst macht, zum Unternehmer, dessen Betrieb auch ohne ihn läuft. Am konkretesten wird es dort, wo Aumann aus dem eigenen Garten- und Landschaftsbau erzählt, etwa bei den Lagerboxen für jede Kolonne. Dazu kommen Abschnitte über Checklisten und das Onboarding neuer Leute. Schwächer ist der Einstieg: Laut der Kritik auf bookoffinance.de kreisen gerade die einleitenden Kapitel stark um Aumanns Beratungsangebot.
Das nimmst du mit: Nimm eine Aufgabe, die in deinem Betrieb jeder anders erledigt, und schreib sie mit der Person, die sie am besten kann, als Schrittfolge auf. Eine Seite reicht. Das ist Kapitel 2 im Kleinen.
Welches Buch zuerst? Die beiden im Vergleich
Liest du beide, begegnet dir manches doppelt. Mindset, Team, Marketing und Verkauf kommen in beiden Büchern vor, im zweiten meist ausführlicher, den Verkauf behandelt es aber nur als Teil des Marketingkapitels. Ein eigenes Kapitel über Systeme hat nur das zweite, eines über Selbstorganisation nur das erste.
| Kriterium | Nicht schulklug | Mythos Unternehmer |
|---|---|---|
| Umfang | 133 Seiten, ein freier Sonntag | 284 Seiten, mehrere Abende |
| Aufbau | 6 kurze Kapitel | 4 lange Kapitel, allein Mindset gut 100 Seiten |
| Schwerpunkt | Ausrichtung, Team, Marketing, Verkauf | Mindset, Systeme, Mitarbeiter |
| Passt zu | Selbstständigen und Chefs kleiner Teams, die einen schnellen Überblick wollen | Chefs mit Team, die selbst der Engpass sind |
| Bewertungen | Amazon 3,9 von 5 (16 Bewertungen), Goodreads 3,75 von 5 (4) | Amazon 4,5 von 5 (21 Bewertungen), Goodreads 3,83 von 5 (6) |
Seitenzahlen laut Deutscher Nationalbibliothek, Bewertungen abgerufen am 24. September 2026. Bei so wenigen Bewertungen sagt der Schnitt wenig aus.
Du noch klein bist
Du hast Kunden, aber kein oder nur ein kleines Team, und willst alle Baustellen einmal im Überblick sehen. Dann „Nicht schulklug, sondern straßenschlau“.
Ohne dich nichts läuft
Du hast Mitarbeitende, aber jede Frage landet bei dir. Dann „Mythos Unternehmer“, und zwar direkt ab Kapitel 2. Den Rest liest du danach.
Du Belege suchst
Du willst Studien, Zahlen mit Quellen oder eine Anleitung für die Gründung selbst. Für den Start ist „Das Taschenbuch für Gründer“ die passendere Wahl.
Was die Forschung zu Aumanns Thesen sagt
Beide Bücher argumentieren mit Aumanns eigener Erfahrung. Ob seine Ratschläge über den eigenen Betrieb hinaus tragen, lässt sich deshalb nur mit fremden Daten prüfen. Für fünf seiner Kernaussagen gibt es brauchbare Forschung.
„Straßenschlau schlägt schulklug“
Einen guten Überblick gibt eine Meta-Analyse von Jens Unger und Kollegen aus dem Jahr 2011, über 70 Stichproben mit zusammen 24.733 Personen. Humankapital hängt danach nur schwach mit Unternehmenserfolg zusammen, und am meisten zählt, was jemand tatsächlich weiß und kann. Für Wissen und Fähigkeiten war der Zusammenhang gut doppelt so stark (r = 0,20) wie für Bildung und Erfahrung an sich (r = 0,09), wobei zur Erfahrung auch Branchen- und Gründungsjahre zählen. Aumann bekommt damit nur zum Teil recht: Nicht die Schule verliert gegen die Straße, beide zählen weniger als das, was man daraus gelernt hat. Näher bei ihm liegt ein zweiter Befund: Wissen und Erfahrung, die zur Aufgabe passen, zählten mehr als allgemeine Bildung.
Egal ist Bildung deshalb nicht. Eine Übersichtsarbeit von Justin van der Sluis, Mirjam van Praag und Wim Vijverberg über knapp 100 Studien kam 2008 zu dem Schluss, dass Bildung kaum beeinflusst, wer sich selbstständig macht, wohl aber, wie erfolgreich. Jedes zusätzliche Schuljahr brachte Unternehmern im Schnitt 6,1 Prozent mehr Einkommen. Beim Durchhalten macht der Abschluss in Deutschland dagegen wenig Unterschied: Laut KfW-Gründungsmonitor 2026 geben Gründer ohne Berufsabschluss ihre Gründung nicht häufiger wieder auf als Gründer mit Lehre.
Feste Abläufe
Dass feste Abläufe Betriebe produktiver machen, gehört zu den besser belegten Befunden der Wirtschaftsforschung. Nicholas Bloom und Kollegen haben indischen Textilfirmen per Los eine kostenlose Managementberatung zugeteilt: Qualitätskontrolle, Bestandsführung, feste Abläufe. Die Produktivität stieg im ersten Jahr um 17 Prozent. Eine indische Weberei ist weit weg von einem Galabau-Betrieb in Cloppenburg. Das Prinzip gilt trotzdem: Wer Abläufe festlegt, verschwendet weniger. Zusammen mit John Van Reenen hatte Bloom schon 2007 an 732 mittelgroßen Firmen gezeigt, dass gut geführte Betriebe produktiver und rentabler sind und häufiger überleben.
Und die eigenen Stunden? John Pencavel hat Daten britischer Munitionsarbeiter, überwiegend Frauen, aus dem Ersten Weltkrieg ausgewertet. Bis etwa 49 Wochenstunden wuchs die Leistung mit der Arbeitszeit, danach immer langsamer. Wer 70 Stunden arbeitete, schaffte kaum mehr als bei 56. Fabrikarbeit vor gut hundert Jahren ist nicht der Arbeitstag eines Chefs von heute. Als grober Hinweis spricht sie eher für Aumanns Rat, am statt im Unternehmen zu arbeiten, als für sein Unterkapitel „Sei dein eigener Tyrann“. Zum Vergleich: Vollerwerbsgründer in Deutschland arbeiten laut KfW im Schnitt 45 Stunden pro Woche.
Delegieren
Oft zitiert wird eine Gallup-Auswertung von 2015: Firmen, deren Chefs ein ausgeprägtes Talent zum Delegieren haben, wuchsen demnach um 112 Prozentpunkte stärker. Das klingt gewaltig, ist es aber nicht. Verglichen werden 1.751 mit 1.639 Prozent Wachstum in drei Jahren, relativ also rund 7 Prozent Unterschied, gemessen an 143 ohnehin extrem schnell wachsenden US-Firmen und mit einem hauseigenen Test.
Belastbarer ist wieder die Indien-Studie von Bloom. Die Firmen wuchsen dort nur so weit, wie die männlichen Familienmitglieder der Eigentümer sie selbst leiten konnten, weil Außenstehenden keine Entscheidungen anvertraut wurden. Der Chef als Nadelöhr ist also messbar. Wie viel Wachstum Delegieren in einem Handwerksbetrieb bringt, dazu haben wir keine belastbare Studie gefunden.
Mitarbeiter und Bindung
Laut Gallup Engagement Index Deutschland 2025 fühlen sich nur 10 Prozent der Beschäftigten ihrem Arbeitgeber emotional stark verbunden, 13 Prozent haben innerlich gekündigt. Gallup nennt die direkte Führungskraft den „zentralen Hebel“. Aumanns Punkt, dass Bindung Chefsache ist, passt dazu. Den Satz „Es gibt keinen Fachkräftemangel“ belegt es nicht, er bleibt eine Zuspitzung.
Marketing als Daueraufgabe
„Du musst Marketing machen“ heißt ein Unterkapitel in „Mythos Unternehmer“. Die Daten geben Aumann recht, wenn man Marketing weit fasst, als jeden Weg zum Kunden. Im KfW-Gründungsmonitor 2026 berichten 57 Prozent der Gründer von Schwierigkeiten bei der Kundengewinnung, mehr als doppelt so viele wie zwei Jahre zuvor. Gründungspläne scheitern dagegen kaum an der Kundengewinnung, zum Problem wird sie erst nach dem Start.
Die 8-Prozent-Zahl im Buch
Nadolny zitiert aus „Mythos Unternehmer“ auch diesen Satz: „Die Statistik zeigt, dass in den ersten Jahren knapp 8 % aller Unternehmer scheitern. Insolvenz. Handlungsunfähig. Aus und vorbei.“ Eine Quelle ist dort nicht erkennbar, und welche Jahre gemeint sind, bleibt offen. Gemeint sind offenbar Insolvenzen, und die sind nur ein kleiner Teil aller Firmenschließungen: 2023 meldeten die Amtsgerichte 17.814 Unternehmensinsolvenzen, geschlossen wurden im selben Jahr gut 283.000 Unternehmen. Beide Statistiken werden unterschiedlich erhoben, die Größenordnung zeigen sie trotzdem. Von den 2017 gegründeten Unternehmen existierten nach Daten des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn nach drei Jahren nur noch 47,8 Prozent, nach fünf Jahren 38,1 Prozent. Nicht jede Schließung ist ein Scheitern. Wer sich aber an den knapp 8 Prozent orientiert, unterschätzt, wie viele Gründungen nach wenigen Jahren nicht mehr bestehen.
Falls du später gründest
Aumanns Geschichte beginnt mit einer Gründung direkt nach dem Studium. Falls du dich daran misst: In US-Zensusdaten zu 2,7 Millionen Gründern lag das Durchschnittsalter bei 41,9 Jahren, bei den am schnellsten wachsenden 0,1 Prozent der Firmen bei 45. Ein 50-jähriger Gründer hatte eine 1,8-mal so hohe Chance auf Spitzenwachstum wie ein 30-jähriger, so Pierre Azoulay und Kollegen in einer 2020 veröffentlichten Studie.
Was du aus der Studienlage mitnimmst: Feste Abläufe und Kundengewinnung als Daueraufgabe sind gut belegt, dass Können mehr zählt als der Abschluss, zumindest teilweise. Die eine Zahl aus dem Buch, die sich prüfen ließ, bleibt ohne erkennbare Quelle, und „garantiert zum Erfolg“ verspricht dir keine Studie.
Wo die Bücher schwächeln
Fünf Punkte solltest du kennen, bevor du bestellst:
- Kaum erkennbare Belege. Keines der beiden Inhaltsverzeichnisse führt ein Literaturverzeichnis auf, und für die „knapp 8 %“ ist auch in der Rezension, die den Satz zitiert, keine Quelle zu sehen. Bei Praxisbüchern ist das üblich, für einen Untertitel mit dem Wort „garantiert“ ist es dünn.
- Viel Autor, viel Werbung. Nadolny spricht bei „Mythos Unternehmer“ von mindestens fünf doppelseitigen Werbeblöcken und 30 bis 50 ganzseitigen Fotos mit Zitaten. In der Leseprobe von „Nicht schulklug“ sind zwei von vier Seiten Fotos des Autors. Auch die Erfahrungen anderer Leser gehen auseinander: Ein Amazon-Rezensent überschreibt seine Kritik an „Mythos Unternehmer“ mit „Belanglose Selbstdarstellung“, ein anderer, dem das Buch gefallen hat, nennt es trotzdem ein „Marketinginstrument von Mission Mittelstand“.
- Ein Spannungsfeld. Das Buch will dich aus dem Hamsterrad holen, damit du am statt im Unternehmen arbeitest. Gleichzeitig heißt ein Unterkapitel „Sei dein eigener Tyrann: Unternehmer werden dann gemacht, wenn keiner zuschaut“, und über seine Anfangsjahre erzählt Aumann, er habe sich damals gesagt: „Lieber müde als pleite!“. Eine Leserin auf Goodreads stört genau das: Aumann präsentiere sich als „absoluter HARDWORKER“.
- Werbezahlen, die zu hoch greifen. „Über 300 Seiten“, laut Katalog sind es 284. Eine Verkaufsseite nennt noch „TrustScore 4.8“, Trustpilot zeigt heute 4,6. Das sind Kleinigkeiten, aber beide fallen zu Aumanns Gunsten aus. Die Zahlen im Buch übernimmst du deshalb besser nicht ungeprüft.
- Bekanntes in neuer Verpackung. Vieles davon kennst du, wenn du schon ein paar Unternehmerbücher gelesen hast, das schreiben auch zwei Rezensenten über „Nicht schulklug“. Am deutlichsten ist die Nähe zu Michael Gerbers Klassiker „The E-Myth“, auf Deutsch „Das Geheimnis erfolgreicher Firmen“. „E-Myth“ steht dort für „Entrepreneurial Myth“, und Gerbers Grundirrtum, wer die Facharbeit beherrsche, verstehe auch das Geschäft, entspricht ziemlich genau Aumanns Unterkapitel über das Handwerk. Dazu kommen die Idee, am statt im Unternehmen zu arbeiten, und McDonald's als Vorbild für Systeme. Beides gehört längst zum Grundwissen der Ratgeberliteratur.
Dagegen steht: Aumann schreibt über einen Betrieb, den es wirklich gibt und dessen Wachstum auch außerhalb seiner eigenen Kanäle dokumentiert ist. Seine Beispiele stammen aus dem Alltag eines Landschaftsbauers mit Kolonnen, Baustellen und Personalfragen. Und Geld kosten dich beide Bücher nicht, höchstens den Versand. Bei „Mythos Unternehmer“ bezahlst du dafür mit deinen Kontaktdaten.
Was die Bücher kosten, und was nach der Bestellung kommt
Wer „Matthias Aumann Kosten“ sucht, meint vermutlich eher die Beratung dahinter als die Bücher. Beides hängt zusammen, denn die Gratisbücher führen erkennbar zu Aumanns Beratung: Beide Buchseiten verlinken auf ein kostenloses Erstgespräch. Die Verkaufsseite von „Nicht schulklug“ sagt selbst, das Buch halte „reichlich wertvollen Input“ bereit, „ersetzt jedoch keine intensive 1:1-Beratung“.
Die Bücher
Vorweg, damit du es einordnen kannst: Bestellst du eines der beiden Bücher über unsere Buchseiten, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts, an unserer Einschätzung auch nicht.
„Nicht schulklug, sondern straßenschlau“ bestellst du über Digistore24. Der Dienst verkauft das Buch als Wiederverkäufer, dein Vertrag läuft also mit Digistore24. Das Buch kostet nichts, du zahlst nur eine Versandpauschale. Im Bestellformular werden zusätzlich das E-Book und „Mythos Unternehmer“ angeboten, beides kannst du weglassen. Das Häkchen für den Newsletter ist nicht vorausgewählt.
Für „Mythos Unternehmer“ gibt es zwei Wege. Aumanns eigene Verkaufsseite, auf die auch unser Link führt, verspricht „100 % kostenlos (inkl. gratis Versand)“ und „Keine Zahlungsinformationen notwendig“. Dafür fragt das Formular Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und für das gedruckte Buch deine Anschrift ab, und du musst per Häkchen zustimmen, „andere Benachrichtigungen von Mission Mittelstand GmbH“ zu erhalten. Weil Telefonnummer und Häkchen Pflicht sind, solltest du mit einem Anruf rechnen. Statt des gedruckten Buches kannst du dort auch das Hörbuch wählen. Das ältere Bestellformular bei Digistore24 mit Versandpauschale ist parallel noch erreichbar.
Die Beratung bei Mission Mittelstand: Kosten und Erfahrungen
Einen Preis für das „Unternehmertraining“ von Mission Mittelstand veröffentlicht Aumann nicht. In den häufigen Fragen auf seiner Website steht: „Die Kosten, die für die Beratung entstehen, hängen von deiner Situation und dem Umfang der Leistungen ab.“ Die meisten Geschäftsführer entschieden sich für eine Zusammenarbeit über zwölf Monate. Der Weg dorthin führt über ein kostenloses Strategiegespräch.
Konkrete Beträge findest du nur in Bewertungen, und das sind Einzelstimmen. Auf Trustpilot schreibt ein Kunde, er habe für die ersten drei Monate ein Coaching für 7.500 Euro gebucht, in einer anderen Bewertung ist von einem „Einstiegspreis von ca. 20.000 €“ die Rede. Überprüfen lassen sich beide Angaben nicht. Deutlich günstiger ist ein Online-Kurs zur Mitarbeiterführung, den Mission Mittelstand für 49 Euro anbietet.
Zu den Erfahrungen anderer, Stand 24. September 2026: Das Profil von matthias-aumann.de hat auf Trustpilot 4,6 von 5 Sternen aus 875 Bewertungen, 88 Prozent davon mit fünf Sternen. Ein zweites, nicht vom Unternehmen beanspruchtes Profil unter mission-mittelstand.de hat nur acht Bewertungen, fünf davon mit einem Stern und zwei mit fünf. Einzelne Bewerter beklagen dort eine standardisierte Betreuung und wechselnde Ansprechpartner, ein anderer ärgert sich über wiederholte Werbeanrufe. Bei so wenigen Stimmen ist das kein Befund, aber ein Hinweis, worauf du im Erstgespräch achten kannst.
Bevor du ins Erstgespräch gehst: Laut ihren AGB schließt die Mission Mittelstand GmbH Beratungsverträge nur mit Unternehmern im Sinne von § 14 BGB, ein Widerrufsrecht schließt sie aus, eine ordentliche Kündigung während der Laufzeit ebenfalls. Wer als Unternehmer bucht, hat tatsächlich kein gesetzliches Widerrufsrecht wie ein Verbraucher, auch nicht bei einem Vertrag per Telefon oder Video. Lass dir deshalb Gesamtpreis und Laufzeit schriftlich geben und nimm dir nach dem Gespräch Bedenkzeit, bevor du zusagst. Ob in deinem Fall doch Schutzregeln greifen, etwa weil du erst gründen willst, kann dir nur ein Anwalt sagen.
Fazit: Lohnen sich die Bücher von Matthias Aumann?
Ja, wenn du weißt, was du bekommst. Beide Bücher sind Praxisbücher eines Unternehmers, der einen echten Betrieb aufgebaut hat, und zugleich die Eintrittskarte in seine Beratung.
„Nicht schulklug, sondern straßenschlau“ ist der schnelle Rundgang. „Mythos Unternehmer“ ist das nützlichere Buch, vor allem wegen des Kapitels über Systeme, das dir zeigt, wie aus Wissen im Kopf ein Ablauf auf Papier wird. Die Zahlen darin prüfst du besser selbst, die Werkzeuge kannst du übernehmen.
Mehr Bücher für Chefs kleiner Betriebe findest du in der Kategorie Unternehmertum, für die Zeit vor dem Start unter Gründung. Und welche Gratisbücher den Weg zu finanzieller Freiheit beschreiben, steht in unserem Beitrag über Erfolgsbücher vom Arbeiter zum Millionär.
Quellen
- Deutsche Nationalbibliothek, Katalogeintrag und Inhaltsverzeichnis zu „Mythos Unternehmer: warum es nur die wenigsten Selbstständigen schaffen“, Mission Mittelstand GmbH, [2022], 284 Seiten. d-nb.info
- Deutsche Nationalbibliothek, Katalogeintrag und Inhaltsverzeichnis zu „Nicht schulklug, sondern strassenschlau: wie du dein Unternehmen garantiert zum Erfolg führst“, Companybest Verlag GmbH, [2021], 133 Seiten. d-nb.info
- Deutsche Nationalbibliothek, Katalogeintrag zu „Unternehmertum ist eine Haltung“, Mission Mittelstand GmbH, 2024, 170 Seiten. d-nb.info
- Hugendubel, Produktseite „How to Marktführer“, NXT LVL GmbH, 27.02.2024, 272 Seiten, 20 Euro. hugendubel.de
- OM online, „Matthias Aumann erklärt, was dran ist am Mythos Unternehmer“, 22.01.2022. om-online.de
- Verkaufsseite „Mythos Unternehmer“ mit Leseprobe S. 150 bis 153 und Bestellformular, abgerufen am 24.09.2026. matthias-aumann.de
- Verlagstexte zu den Kapiteln von „Mythos Unternehmer“, archivierte Hörbuch-Seite vom 15.07.2025. web.archive.org
- Verkaufsseite „Nicht schulklug, sondern straßenschlau“ mit Leseprobe S. 44 bis 47, abgerufen am 24.09.2026. nichtschulklugsondernstrassenschlau.de
- Archivierte Fassung derselben Verkaufsseite vom 19.01.2021 mit der Beschreibung der „Schulklugen“. web.archive.org
- Matthias Aumann, „Du interessierst dich für mein Buch?“, Vorstellung von „Nicht schulklug“ auf YouTube, 08.09.2017. youtube.com
- Matthias Aumann, Startseite mit häufigen Fragen zu den Kosten des Unternehmertrainings, abgerufen am 24.09.2026. matthias-aumann.de
- Mission Mittelstand GmbH, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Stand 12/2021, Ziffer 1.2, 4.6 und 11, abgerufen am 24.09.2026. mission-mittelstand.de
- Mission Mittelstand, Online-Kurs „Führung mit System“ für 49 Euro, abgerufen am 24.09.2026. mission-mittelstand.de
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